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Zu den Herausforderungen einer gesunden Ernährung gibt es nur wenige Langzeitstudien, die sich dann teilweise auch noch widersprechen. Auf dieser Seite finden Sie die Argumentation zum Thema:
Gesunde Ernährung und Natureinflüsse
Die Natur richtet es so ein, daß aufgenommene Substanzen im Verhältnis des Angebotes der Umgebung in Körpern von Lebewesen eingebaut und für Lebensprozesse benutzt werden. Das spiegelt sich im Kohlenstoff- und Wassergehalt eines Säugetieres wie dem Menschen wider, genauso wie in den Spurenelementen.
Natürliche Selektionsprozesse
führen zu Anpassungen im sensiblen Umgang des Körpers mit den vorhandenen Stoffen - allerdings benötigen solche Anpassungen mehrere Generationen, insbesondere wenn es um viele große Veränderungen geht. Die effizientesten Wirkmechanismen der 'natürlichen Selektion' sind Tod und (Gen)Mutationen. Nährstoffe oder Nährstoffkonzentrationen, die so erst seit 100 Jahren (6 Generationen) oder weniger in unserer Nahrung existieren, üben also 'biologischen Druck' auf unsere Körper aus, da die natürlichen Anpassungsprozesse den endgültigen Umbau nicht vollendet haben. (Zivilisations-) Krankheiten sind eine Art der Natur, mit 'biologischem Druck' umzugehen, wobei völlig ungeklärt ist, ob die Krankheiten von heute nicht ab und zu die Art von Mutation hervorrufen, die dem betroffenen Organismus erlauben, mit veränderten Nährstoffen und Konzentrationen umzugehen.
Im Laufe der Geschichte gab es wohl häufiger Kontakte mit
Naturvölkern
, die bei der Begegnung wohl meist sehr agil und gesund waren und nach dem Übernehmen westlicher Lebens- und Essgewohnheiten auch sehr schnell deren Krankheiten bekamen. Die meisten technologischen Fortschritte waren bei Naturvölkern bei der ersten Begegnung nicht verfügbar und der hier aufgezeigte Ansatz der Idealernährung basiert auf sparsamer Bearbeitung der Kost sodaß sich beide Ernährungsweisen zumindest ähneln müssen wenn sie nicht sogar größtenteils identisch sind.